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Frosch
Nächstens im Museum!




 



«Osterküken»

Plakat Osterküken

 

Die Ostertradition im Natur-Museum Luzern

7.-19. April 2020

Abgesagt wegen Corona-Virus!

     

Wir sind dabei, wenn die Eischale aufbricht und die Küken schlüpfen, und wenn unsere Glucke ihre Küken bei den ersten Schritten ins Hühnerleben begleitet. Wir entdecken Küken und Hühner als Tiere mit reichem Verhaltensrepertoire und erfahren, was wir Menschen dem Federvieh verdanken. Und in der «Küken-Wärchstatt» basteln wir nach Herzenslust rund ums Thema Huhn.



«Zauneidechse. Alles in Ordnung?»

Plakat Osterküken

 

Ausstellung des Natur-Museums Luzern und der Albert Koechlin Stiftung

16. Mai 2020 bis 11. April 2021

Ausstellungsbeginn wegen Corona-Virus noch provisorisch!

     

Inhalt der Ausstellung
Man muss genau hinschauen. Die Zauneidechse lebt meist im Verborgenen. Sie liebt Asthaufen, Altgrasflächen, sonnengewärmte Sandhaufen – und natürlich fette Käfer, die ihr vor die Nase laufen. Doch die Zauneidechse steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In unserer stark genutzten Umwelt bleibt ihr wenig Lebensraum. In einem grossen Artenförderprojekt gibt die Albert Koechlin Stiftung Gegensteuer und ruft auch die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Die Ausstellung erlaubt Einblicke in das Leben und die bevorzugten Lebensräume der Zauneidechse. Gleichzeitig lässt sie die relevanten Akteure und Akteurinnen zu Wort kommen, welche unsere Landschaft gestalten. Eigens für die Ausstellung erarbeitete Filmportraits zeigen, wie in der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, beim Strassenunterhalt, der Renaturierung und in der naturnahen Gärtnerei der Zauneidechse und damit vielen anderen Lebewesen geholfen werden kann
.

Story-Einblick 1 in die Vorbereitungen der Ausstellung, 1. April 2020
Das Natur-Museum Luzern ist wegen dem Corona-Virus geschlossen. Das hindert die Zauneidechsen jedoch nicht, langsam aus ihrer Winterruhe zu kommen und aktiv zu werden. Genauso verhält es sich mit uns, welche die Ausstellung zur Zauneidechse erarbeiten. Geplant war die Eröffnung Mitte Mai 2020 – Corona meint, es werde später! Dennoch: Hinter den Kulissen ist schon fast alles fertig produziert – so beispielsweise drei Mix-Max-Würfel zur Erkennung einheimischer Eidechsenarten (vgl. Bild von Alpha Sign). Gleich wie die im Sand vergrabenen Eier der Zauneidechse warten wir nun drauf, bis die Temperatur zum Ausbrüten stimmt, damit wir die Ausstellung fertig stellen und dem Publikum übergeben können. «Wir» sind ein interdisziplinäres Team von Reptilienfachleuten, Museumsleuten, Szenografen und Spezialfirmen, die spezifische Bauteile der Ausstellung anfertigen.

Text: Britta Allgöwer (für das NML-Zauneidechsen-Team)

Legende: Die Firma Alpha Sign AG in Hühneberg verfügt über ausgefeilte Techniken zum Bedrucken und Zuschneiden von Holzelementen. Bild © Alpha Sign AG.

Story-Einblick 2 in die Vorbereitungen der Ausstellung, 8. April 2020
Die Zauneidechse lebt im Verborgenen. Sie liebt Asthaufen, Altgrasflächen, sonnengewärmte Sandhaufen – und natürlich fette Käfer, die ihr vor die Nase laufen. Doch die Zauneidechse steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In unserer stark genutzten Umwelt bleibt ihr wenig Lebensraum. Aber es gibt Berufsgruppen, die auf die Zauneidechse in ihrer täglichen Arbeit Rücksicht nehmen. Filmportraits zeigen, wie in der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, beim Strassenunterhalt, der Renaturierung und in der naturnahen Gärtnerei der Zauneidechse geholfen wird. Die Akteurinnen und Akteure stehen bereit, um über ihre Arbeit zugunsten der Zauneidechse zu erzählen.

Text: Britta Allgöwer (für das NML-Zauneidechsen-Team)

Bild: © Alpha Sign AG



«Stadtwildtiere – unsere wilden Nachbarn»

Plakat Osterküken

 

Ausstellung von Umweltschutz Stadt Luzern, stadtwildtiere.ch, Ornithologische Gesellschaft Luzern, WWF Luzern, Pro Natura Luzern, BirdLife Luzern und Natur-Museum Luzern

Ausstellungsbeginn wegen Corona-Virus noch provisorisch!

 

     

Nicht nur Menschen leben in der Stadt. Gärten, Mauerritzen, Kanalschächte, Baumkronen, Flachdächer, aber auch ungenügend gesicherte Abfälle bieten eine Fülle von günstigen Lebensraumbedingungen für eine Vielzahl von Wildtieren, die in der Stadt eine zweite Heimat gefunden haben. Das Zusammenleben funktioniert meist gut, aber nicht immer. Die Ausstellung geht darauf ein, wie wir uns im Rahmen der Meldeplattform stadtwildtiere.ch als Stadtbewohner an der Erforschung der wilden Nachbarn beteiligen können, wer sich in unseren Gärten und auf den Dächern tummelt und wie die Daten dazu ausgewertet werden. Und sie sensibilisiert für die Bedürfnisse unserer wilden Mitbewohner und zeigt auf, was wir tun können, damit das Zusammenleben harmonisch und bereichernd für alle sein kann.