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«Zauneidechse. Alles in Ordnung?»

Plakat Osterküken

 

Ausstellung des Natur-Museums Luzern und der Albert Koechlin Stiftung

09.06.2020 bis 11.04.2021

Vernissage: 4. Juli, 18 Uhr

Flyer

 

     

Man muss genau hinschauen. Die Zauneidechse lebt meist im Verborgenen. Sie liebt Asthaufen, Altgrasflächen, sonnengewärmte Sandhaufen – und natürlich fette Käfer, die ihr vor die Nase laufen. Doch nichts ist in Ordnung: Die Zauneidechse steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. In unserer stark genutzten Umwelt verschwinden ihre Lebensräume. In einem grossen Artenförderprojekt gibt die Albert Koechlin Stiftung daher Gegensteuer und ruft auch die Bevölkerung zur Mithilfe auf.

Programm Vernissage: Samstag, 4. Juli, 18 Uhr
Anmeldung erforderlich: E-Mail
Achtung die Reden finden im Marianischen Saal (Bahnhofstr. 18, 6002 Luzern statt), der Apero im Anschluss im Natur-Museum Luzern.

Ouvertüre: Patricia Draeger (Akkordeon) & Albin Brun (Sopransax, Schwyzerörgeli)
grün & wild: Begrüssung, Dr. Britta Allgöwer, Natur-Museum Luzern
Natur & Kultur LU: Regierungsrat Marcel Schwerzmann, Bildungs- und Kulturdirektor, Kanton Luzern
Wilde Stadt: Stadtrat Adrian Borgula, Vorsteher der Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Stadt Luzern
Intermezzo: Patricia Draeger & Albin Brun
Arten fördern: Philipp Christen, Projektleiter Albert Koechlin Stiftung
Zauneidechse Anna Poncet, Vermittlung, Natur-Museum Luzern
Finale: Patricia Draeger & Albin Brun
Das Beste: Apéro, offeriert vom Verein Freunde des Natur-Museums Luzern



«Stadtwildtiere – unsere wilden Nachbarn»

Plakat Osterküken

 

Ausstellung von Umweltschutz Stadt Luzern, stadtwildtiere.ch, Ornithologische Gesellschaft Luzern, WWF Luzern, Pro Natura Luzern, BirdLife Luzern und Natur-Museum Luzern

09.06.2020 bis 11.04.2021
Vernissage: 4. Juli, 18 Uhr

Flyer

     

Nicht nur Menschen leben in der Stadt. Gärten, Mauerritzen, Kanalschächte, Baumkronen, Flachdächer, aber auch ungenügend gesicherte Abfälle bieten eine Fülle von günstigen Lebensraumbedingungen für eine Vielzahl von Wildtieren. Diese haben in der Stadt eine zweite Heimat gefunden. Die Ausstellung zeigt, wer sich in unseren Gärten und auf den Dächern tummelt. Sie sensibilisiert für die Bedürfnisse und zeigt auf, wie das Zusammenleben mit unseren wilden Mitbewohnern funktionieren kann.

Programm Vernissage: Samstag, 4. Juli, 18 Uhr
Anmeldung erforderlich: E-Mail
Achtung die Reden finden im Marianischen Saal (Bahnhofstr. 18, 6002 Luzern statt), der Apero im Anschluss im Natur-Museum Luzern.

Ouvertüre: Patricia Draeger (Akkordeon) & Albin Brun (Sopransax, Schwyzerörgeli)
grün & wild: Begrüssung, Dr. Britta Allgöwer, Natur-Museum Luzern
Natur & Kultur LU: Regierungsrat Marcel Schwerzmann, Bildungs- und Kulturdirektor, Kanton Luzern
Wilde Stadt: Stadtrat Adrian Borgula, Vorsteher der Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Stadt Luzern
Intermezzo: Patricia Draeger & Albin Brun
Arten fördern: Philipp Christen, Projektleiter Albert Koechlin Stiftung
Zauneidechse Anna Poncet, Vermittlung, Natur-Museum Luzern
Finale: Patricia Draeger & Albin Brun
Das Beste: Apéro, offeriert vom Verein Freunde des Natur-Museums Luzern


 

 




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